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20.04.2012
"Fill Your Hearts with Joy and love a lot!"
Edgar Broughton, 22.07.2007
Es gibt ein paar Verhaltensregeln, die Ihr bitte in unserem Zusammenleben während des Festivals einhaltet:
- Vermeidet Müll! Benutzt die Tonnen und Sammelstellen!
- Altglas sammeln wir in getrennten Behältern!
- Bitte geht sparsam mit dem Wasser um!
- Der Wald um das Festival soll nicht betreten werden
- Campen im Wald ist verboten!
- Rauchen im Wald verboten!
- Null Toleranz gegenüber harten Drogen! Festivalverbot!!!!!
- Jeder Konflikt ist - wenn überhaupt - ein Konflikt der Worte. Wer Gewalt androht, fliegt raus.
Nächstes Herzberg:
19.07. - 22.07.2012
Wegbeschreibung:
Die Burg Herzberg liegt an der B 62,
die man über die A 5 (Frankfurt - Kassel), Abfahrt "Alsfeld/Ost", erreicht,
oder
über die A 7 (Würzburg - Kassel), Abfahrt "Niederaula".
Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln:
Die Bahnhöfe Eurer Wahl sind Alsfeld (Hessen) oder Bad Hersfeld.
Dieses Jahr wird es von Dienstag bis Freitag eine Linienbusverbindung direkt zum Festival geben!
Die Haltestelle heißt: „Hof Huhnstadt, Breitenbach a. Herzberg“ und ist so in der DB-Auskunft abrufbar und befindet sich am Eingang des Festivalgeländes.
Mitfahrgelegenheit:
Auf der Mitfahrzentrale können Sie schnell eine Mitfahrgelegenheit zum Veranstaltungsort anbieten.
Für diejenigen, die nicht auf unserem Camping - Gelände übernachten möchten, bietet der
Tourist-Center Alsfeld Informationen über ortsnahe Übernachtungsmöglichkeiten.
Oder Ihr meldet Euch bei der Touristen Information in Bad Hersfeld: www.tourist-hef.de
Eine Liste der Übernachtungsmöglichkeiten findet Ihr auch unter www.breitenbach-am-herzberg.de
Außerdem besteht wieder die Möglichkeit, über www.mein-zelt-steht-schon.de Zelte verschiedener Größe zu mieten.
Lageplan:
Ein Klick auf das Bild und es öffnet sich eine druckfähige Vorlage.
Wie jedes Jahr wird wieder ein spezielles Umweltprojekt zum Schutze von Flora und Fauna eingesetzt werden.
Da das Festival in der prallen Natur und nicht auf erschlossenem Gelände stattfindet, sieht sich der Veranstalter
dafür verantwortlich, der Natur im weitesten Umfeld um das Festivalgelände Schutz vor Zerstörung und
Verschmutzung zu bieten.
Die Kosten für ein solches Projekt wachsen schnell auf eine fünfstellige Zahl. Die Müllgebühr und die
Umweltabgabe sind mit in die Ticketpreise eingerechnet. Die Preise dieser Gebühren sind nicht willkürlich,
sondern ergeben sich aus den errechneten Kosten des entstehenden Mülls, die Bereitstellung der Müllcontainer und
des vor Ort anwesenden Umweltprojektes. Die Umweltgebühr wird einbehalten, um die Schäden, die an dem Gelände
entstehen, einigermaßen wieder ausgleichen zu können. Diese Maßnahmen sind wirklich zwingend notwendig!
Auch in diesem Jahr werden Müllbeutel an die Besucher ausgegeben.
Da wir auf dem Festival nicht erreichen können, daß Grüne Punkt Artikel ausreichend gesäubert werden
können, lehnt die Deponie die Annahme der Gelben Säcke ab. Es gibt daher nur eine Müllsorte. Auf den Park- und
Campingwiesen befinden sich Müllsammelstellen, wo Ihr Eure Müllbeutel entsorgen könnt.
Diese werden dann von den zuständigen Mitarbeitern entleert.
Die Müllsammelstellen werden gut kenntlich angeordnet werden.
Das Kinderland soll unseren kleinen Besuchern Abwechslung, Unterhaltung und Kreativität bieten.
Mit einem gemütlichen Zirkuszelt, eingerichtet mit Teppichen und Spielsachen für die "Kleinen".
Hier könnt Ihr Euch treffen, mit bunter organischer Knete etwas formen, auf einem Schaukelelephant reiten,
mit großen weichen Bällen spielen oder Euch ein fantasievolles Gesicht schminken lassen.
Es wird auch täglich einen Workshop geben, wo Ihr auf etwa 70 - 120 cm hohen Stelzen laufen lernen könnt.
Dabei schaut Ihr Euch die Welt von Oben an.
Als Parade zeigen wir uns dann zusammen in bunten Kostümen auf dem Festivalgelände.
Am "Klangraum" könnt Ihr "Töne machen" an Klangspielen aus Holz oder Metall, Didgeridoos etc. oder einfach lauschen.
Booking
Don't call us, we call you!
Liebe Hundebesitzer auf dem Herzberg!
Für Hunde ist der Eintritt frei!
Auf Grund unserer Erfahrungen bezüglich der oft benannten und viel diskutierten Hundeproblematik auf unserem Festival
sehen wir uns gezwungen, ein paar deutliche Zeilen und Appelle an euch zu richten.
Als allererstes möchten wir uns bei all den Hundebesitzern bedanken, die während des Festivals
verantwortungsvoll auf ihre Tiere und ebenso auf das tägliche Miteinander gegenüber anderen Besuchern und
Kindern geachtet haben! Es waren wesentlich mehr Hunde mit Handynummern markiert als die Jahre davor, so dass es im
Ernstfall leichter war, die Besitzer zu erreichen.
Dennoch sind bei uns umfangreiche Beschwerden eingegangen, die wir oftmals gut nachvollziehen konnten.
Ein paar Punkte seien hier genannt, an denen sich bitte definitiv etwas ändern muss! So schön es ist,
das Festival zu einem gemeinsamen Erlebnis auch mit euren Hunden zu machen, es geht nicht, dass dadurch andere Besucher
eingeschränkt werden. Wer mit seinem Hund auf den Herzberg kommt, hat eine Verantwortung zu tragen, die über das
Füttern hinaus geht. Bedingung dafür ist natürlich, dass man seinen Hund im Auge behält, was wir leider
teilweise vermehrt vermisst haben.
Als erstes liegt uns das Kinderland sehr am Herzen. Kleine Kinder haben tobenden Hunden kräftemäßig
nichts entgegen zu setzen und das sollen sie auch nicht. Das Kinderland ist ein Kinderland, kein Hundeland! Was bei so einem
Zusammenstoß alles passieren kann, ist wirklich nicht schön bis gefährlich. Es liegt bitte bei euch, eure
Hunde angemessen im Zaum zu halten!!
Es ist einfach mehr als eklig, wenn die Wege nach wenigen Tagen einem Parcourslauf gleichen, da überall die
Hinterlassenschaften eurer Lieblinge zu finden sind. Bitte sammelt diese unbedingt auf!!
Gleiches betrifft die Händlerstände, achtet bitte in Zukunft darauf, dass sie nicht als Markierzone
dienen. Wie fändet ihr es, wenn ihr zugepisste Auslagen verkaufen müsstet?
Des weiteren appellieren wir ausdrücklich daran, die Hunde spätestens ab Einbruch der Dunkelheit an der
Leine zu führen, wir möchten bitte nie wieder so ein Jahr mit so vielen Hundeunfällen erleben, sei es, daß
die armen Tiere an- oder gar überfahren werden, sei es, daß sie weglaufen und im Tierheim landen, sei es, daß sie aus
umliegenden Dörfern von den Anwohnern zurück zum Festival gebracht werden müssen.
Ihr dürft bitte nicht vergessen, welch eine Reizflut auf eure Tiere hereinbricht. (Aus diesem Grund werden wir es
2009 auch nicht mehr dulden können, dass Hunde unten mit auf die Festivalwiese dürfen.) Wenn es dunkel wird, und
Hunde noch mehr auf ihre Hauptsinne (Ohren, Nase) angewiesen sind, ist manches Tier irgendwann überfordert,
spätestens nach einigen Tagen. Wo es schon tagsüber extrem viel erlebt und verarbeitet, wird es dann doch mal
kirre oder verwirrt reagieren. Leider erschrecken jedes Jahr vor allem die unerwünschten Raketen viele Tiere derart,
dass sie durchbrennen. Gegen das Zünden können wir leider erst in dem Moment etwas unternehmen, wenn die Raketen
hoch gegangen sind, sprich in dem Moment ist es für eure Tiere schon zu spät! Unsere Beobachtung ist, dass vor
allem nachts viele Tiere aus verschiedenen Gründen vom Gelände flüchten. Um sich aber nach dem ersten
Schreck nicht zu weit vom Besitzer zu entfernen und dann an der Grenze des Geländes ihre Runden drehen. Dort ist auf
der einen Seite die Bundesstraße, viel befahren, vor allem auch von LKWs. Also: bitte leint eure Hunde an oder lasst
sie noch besser angeleint und beaufsichtigt im Lager! Und auch zum wiederholten Male weiterhin der Appell, markiert eure
Hunde leserlich und wetterfest mit Adresse und Telefonnummer! Zum Beispiel mit einer kleinen Metallmarke für das
Halsband, in die eure Handynummer eingraviert ist.
Wir hoffen, dass diese deutlichen Worte von unserer Seite die richtigen Menschen erreichen, denn an all diesen genannten
Punkten muss sich definitiv eine Verbesserung der Situation einstellen, damit auch wir als Veranstalter weiterhin dahinter
stehen können, das Herzbergfestival als ein Festival für die gesamte Familie, den gesamten Freundeskreis, und
eben auch mit euren Hunden, durchzuführen. Bitte weist euch gegenseitig auf all dieses hin, wie es ja auch oft schon
in vielen Punkten das Festival betreffend wunderbar geklappt hat!
Sollte sich an der diesjährigen Situation nichts gravierend ändern sehen wir uns zu anderen Schritten
genötigt!
Fotografieren:
Alle Anwesenden haben das Recht, nicht fotografiert zu werden! Bitte nicht einfach losknipsen, sondern die
Privatsphäre aller Anwesenden respektieren!
Himmelslaternen etc.:
Wir weisen hiermit noch einmal dringend darauf hin, daß die Feuerwehr die Benutzung von Feuerwerkskörpern, insbesondere
von sog. "Himmelslaternen" strikt untersagt. Eine einzige Himmelslaterne kann den
Abbruch des gesamten Festivals zur Folge haben!
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